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A.T.U. mit diversen Filialen in Deutschland seit 1985

Gegründet wurde der europaweit agierende Konzern A.T.U. 1985 von Peter Unger. Firmensitz ist Weiden/Oberpfalz.

Diverse Filialen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Italien und Tschechien bieten in KFZ-Fachmärkten allgemeines und spezielles Kraftfahrzeug-Zubehör sowie Autoersatzteile und Ersatzreifen an. Daneben betreibt das Unternehmen markenunabhängige KFZ-Werkstätten, die an die Ladengeschäfte angeschlossen sind. In beiden Bereichen bildet der Konzern Lehrlinge aus und verfügt somit über Ausbildungsbetriebe sowohl für kaufmännische als auch technische Berufe.

Die Firma A.T.U. unterhält neben ihrem Stammsitz ein weiteres Distributionszentrum in Werl. Während das Stammlager in Weiden den süddeutschen und mitteleuropäischen Markt koordiniert und beliefert, übernimmt die Werler Filiale den norddeutschen Raum und die Benelux-Staaten. Hier befindet sich auch die Zentrale für den Internet-Versandhandel des Unternehmens.

2002 wurde das Unternehmen zu rund 80 % von der privaten Beteiligungsgesellschaft Doughty Hanson & Co gekauft. Nachdem 2004 ein geplanter Börsengang abgesagt wurde, etablierte sich Kohlberg Kravis Roberts als Haupteigner der A.T.U. und hält seit Februar 2010 große Anteile, während Doughty Hanson & Co lediglich Minderheitseigner ist.

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Über den Reifen Shop schnell Angebote erhalten

Wer sich einen Reifen-Handel so vorstellt, dass man mit dem Auto dorthin fährt, Reifen aussucht und diese dann montieren lässt, folgt dem Modell des Reifen-Verkaufs, wie er jahrzehntelang funktioniert hat und auch heutzutage noch funktioniert. Doch es geht auch anders: Clevere Händler haben sich gefragt, ob man Reifen nur in bevölkerungsstarken Regionen verkaufen kann, wo der Käufer direkt in den Laden kommt, oder ob es nicht auch anders geht.

Die Idee eines virtuellen Reifen-Shops war schnell gefunden. Da Reifen in vielen Tests und Empfehlungen von Autoherstellern, Automobilclubs und Verbraucherschutzorganisationen aufgelistet sind und besprochen werden, hat der erfahrene Autofahrer recht schnell eine Vorstellung davon, welche Reifen auf dem Markt sind und welche Qualitätsansprüche sie erfüllen. Ein virtueller Reifen-Shop kann über eine Datenbank dem Interessenten schnell die Angebote zusammenstellen, die für ihn in Frage kommen. Dazu muss er lediglich die Reifen-Maße aus dem Kfz-Schein übernehmen und in eine Maske eintragen – und schon wird eine Auswahl von Reifen präsentiert. Verlinkt mit Testberichten und Eigenschaftsbeschreibungen erhält der Kunde umfassende Informationen – schnell und nachvollziehbar. Der Reifenhändler wird es sich gut überlegen, ob er unrichtige Angaben in seiner Internetpräsentation macht oder negative Eigenschaften eines Produktes verschweigt. Was im persönlichen Kundengespräch schon mal unter den Tisch fällt, muss hier offengelegt werden.

Hat der Kunde sich für den Kauf von Reifen im Reifen-Shop entschieden, braucht er in der Regel noch einen Montagebetrieb. Nach erfolgter Bezahlung verschickt der Reifenhändler die Reifen direkt an den Montagebetrieb. Unter dem Strich kann der Käufer bei einem solchen Ablauf davon ausgehen, dass er schnell und kostengünstig an die neuen Reifen kommt. Aber ein Blick in den Reifen-Service im Stadtviertel kann auch nicht schaden. Auch hier wird versucht, dem Kunden Reifen zu günstigen Preisen anzubieten. Neben den Kosten sind ohnehin die technischen und qualitativen Merkmale eines Reifens für die Kaufentscheidung ausschlaggebend. Hier zu sparen, kann leichtsinnig und gefährlich sein. Vor einer Bestellung im virtuellen Reifen-Shop ist eine genaue inhaltiche Prüfung der Bestellung sehr wichtig, damit auch wirklich die gewünschten Reifen kommen. Wenn alles nach Plan abläuft, fährt man nur zur Montage zum vereinbarten Termin in die Werkstatt – und alles ist gelaufen.

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Viele Interessenten kaufen gebrauchte Autos nur noch Online

Mit ihrer Steuerpolitik und der Abwrackprämie hat die Bundesregierung 2009 Bewegung in den Automarkt gebracht. Seit die richtig alten Gebrauchtwagen nach und nach von der Straße verschwinden, müssen Interessenten sich nach etwas neueren Modellen umsehen. Gefragt sind jetzt vor allem sparsame und umweltfreundliche Kleinwagen, die auch bei der Steuer nicht so sehr zu Buche schlagen. Denn angesichts der Besteuerung nach CO²-Ausstoss sind große Geländewagen und Vans für eine kostenbewusste Klientel immer weniger attraktiv.
Mit einem gut gepflegten Gebraucht Auto ohne technische Mängel kann man viele Jahre komfortabel fahren. Damit der einwandfreie Zustand des Gebrauchten auf Dauer erhalten bleibt, ist es allerdings empfehlenswert, ihn regelmäßig in der Werkstatt warten zu lassen. Dabei führt auch der Wettbewerb unter den Werkstätten zu erheblichen Preisdifferenzen, die Autobesitzer für sich ausnutzen sollten. Ein Vergleich der verschiedenen Tarife im Internet lohnt immer.
Am meisten Wert verliert ein Neuwagen während des ersten Betriebsjahrs. Lukrativ ist daher der Kauf eines Jahreswagens, da diese Modelle in der Regel ein optimales Preis-Leistungsverhältnis aufweisen. Vorteil: die meisten Fahrzeuge sind scheckheft-gepflegt und die geringe Fahrleistung macht Reparaturen in der nächsten Zeit unwahrscheinlich.
Doch vielen kostenbewussten Käufern ist auch ein Jahreswagen noch zu teuer. Für Fahranfänger oder als Zweitwagen eignet sich ebenso ein preiswerter Kleinwagen vom Gebrauchtmarkt. Besonders günstige Exemplare findet man im Internet. Dank zahlreicher Vergleichsportale sind die Preise sehr transparent, so dass immer mehr Interessenten ihr Gebraucht Auto nur noch online kaufen. Bei versierten Anbietern lässt sich die Suche nach bestimmten Fahrzeugserien, speziellem Zubehör und Regionen filtern.
Dennoch können die technischen Informationen über das Internet natürlich keine Besichtigung vor Ort ersetzen. Wichtig: Bei den Verhandlungen und der anschließenden Probefahrt sollte unbedingt ein fachlich kompetenter Berater dabei sein. Dies gilt besonders für den Kauf von privat. Doch auch im professionellen Gebrauchtwagenhandel kann ein erfahrener KFZ-Experte nicht schaden. In vielen Fällen erkennt er die Schwächen bestimmter Fahrzeugmodelle und kann so Preisnachlässe heraushandeln.

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Nach Angeboten für Kfz-Batterien im Internet suchen

Die Aufgabe einer Starterbatterie besteht darin, Strom zu liefern. Dadurch lässt sich der Anlasser des Motors betätigen und die Verbrennung von Kraftstoff beginnt. Der Verbrennungsmotor überträgt seine Energie durch Räder und Riemen auf die Reifen. Allerdings ist es ohne eine Stromquelle für den Anlasser nicht möglich, einen Wagen zu starten. Die im Fahrzeug befindliche Lichtmaschine, die elektrische Funktionen im Wagen mit Strom versorgt, lädt die Autobatterie im laufenden Betrieb wieder auf. Zu den Einrichtungen eines Wagens, die Strom verbrauchen, gehören zum Beispiel Stereoanlagen, elektrische Fensterheber, Innenbeleuchtung oder elektrisch verstellbare Spiegel.

Batterien sind Verschleißteile. Die Hauptursachen für Funktionsstörungen sind die Korrosion und die Bildung eines Bodensatzes aus bleihaltigen Stoffen. Diese Entwicklungen führen über kurz oder lang zu einem Kurzschluss. Spätestens dann muss die Batterie erneuert werden. Eine weitere alltägliche Fehlerquelle ist das Wagenlicht, das über Nacht brennen gelassen wird. Dadurch entlädt sich die Batterie und ein Starten des Fahrzeugs ist nicht möglich. Hier hilft ein Überbrückungskabel, das an die Batterie eines anderen Wagens angeschlossen wird und so dem Anlasser Strom liefert. Läuft der Motor wieder, wird die Batterie automatisch aufgeladen.

Um eine möglichst lange Lebensdauer für die Batterie zu gewährleisten, empfiehlt sich eine regelmäßige Wartung. Der Flüssigkeitsstand sollte genauso präzise überprüft werden wie die Säuredichte und das äußere Erscheinungsbild der Starterbatterie. Ausführliche Pflegetipps und Wartungsanweisungen sind häufig auf den Seiten der Anbieter zu finden.

Um die Spannung einer Batterie präzise messen zu können, sollte man 1 bis 2 Std. nach der letzten Fahrt warten. Die folgenden Zahlen geben eine Übersicht über den jeweiligen Ladezustand: 12,65 V entspricht 100 % 12,45 V entspricht 75 % 12,24 V entspricht 50% 12,06 V entspricht 25 % 11,89 V entspricht 0 %

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Hohe Zinsen: Festgeld wird lukrativ für Sparer

Das Jahr 2011 bringt einige Neuerungen im Bankwesen mit sich: Die zu erwartenden Zinsen beim Festgeld wurden angehoben. So können Sparer aufatmen und ihr Geld gut anlegen. Die Anlagefrist sollte mindestens 12 Monate betragen, um sich den vollen Zinssatz nicht entgehen zu lassen. Die zu erwartenden Zinsen bewegen sich zwischen 2,5-4%, die Höhe richtet sich nach der Bank und dem Einlagebetrag. Werden längere Laufzeiten mit der Bank vereinbart, dann kann der Zinssatz weiter steigen. Das hat einen klaren Vorteil: Der Bankkunde kann in kurzer Zeit viel mehr aus seinem Geld machen.

Aber es hat auch einen Nachteil. Wurde das Geld beispielsweise über einige Jahre festgelegt und es wird vor dieser Frist benötigt, dann muss der Kunde mit Einbußen rechnen. Die Banken berechnen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1 % und diese wird mit der vorzeitigen Auszahlung fällig. Zusätzlich muss der Kunde mit Vorschusszinsen rechnen. Diese können bei den Banken in unterschiedlicher Höhe anfallen. Bei den meisten Banken wird ein Teil des vereinbarten Zinssatzes fällig und das auf die gesamte Restlaufzeit des Vertrages.

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Die Tücken von gebrauchten LKWs sollte man kennen

Wenn der Volksmund sagt, dass ein Gebrauchtwagenkauf Vertrauenssache ist, dann hat er völlig Recht. Wer einen Gebraucht LKW kaufen möchte, der sollte nicht immer alles glauben, was im Angebot steht, sondern entweder bei einem gewerblichen Händler inklusive einer Gebrauchtwagengarantie kaufen oder sich einen KFZ Mechaniker seines Vertrauens zum Besichtigungstermin vor Ort mitnehmen. Der kennt die verräterischen Spuren, die Auskunft über die Art und das Ausmaß der Nutzung geben und die Hinweise darauf liefern, dass es sich entgegen der Beteuerungen des Verkäufers um einen Unfallwagen handelt.

Woran erkennt man denn nun bei einem Gebraucht LKW Kauf, dass er schon einiges an Laufleistung auf dem Buckel hat? Als Laie kann man sich im Führerhaus etwas genauer umschauen. Der Sitz kann selbst beim schwersten Fahrer bei 50.000 angegebenen Kilometern noch nicht durchgesessen sein. Der nächste Blick sollte dem Schaltknüppel gelten. Hat hier die eingeprägte Beschriftung schon arg gelitten und das Lenkrad weist abgewetzte Stellen auf, dann kann man von einer hohen Laufleistung ausgehen. Auch die Pedale für Gas, Bremse und Kupplung geben Auskunft, wie lange ein Fahrzeug aktiv in Betrieb gewesen ist.

Wer einen Gebraucht LKW inklusive Auflieger kaufen möchte, der sollte sich auch den Sattel etwas genauer anschauen. Auch sein Zustand gibt Auskunft darüber, wie oft hier der Auflieger schon ein- und ausgekoppelt worden ist. Für eine solche Fahrzeugbesichtigung sollte man sich auch keine allzu guten Sachen anziehen, denn es empfiehlt sich, auch einmal unter den Auflieger zu kriechen, und sich die Hydraulikschläuche und die Bremsen etwas genauer anzuschauen. Ist die Unterseite des Fahrzeuges extrem stark verschmutzt, kann man davon ausgehen, dass mit dem Dreck vorhandene Mängel überdeckt werden sollen.

Auch die Frontscheibe sollte man beim Gebraucht LKW Kauf etwas genauer untersuchen. Kleine Risse und Steinschläge werden gerne mit diversen Aufklebern oder mit Vogelkot überdeckt. Dort sollte man einerseits von beiden Seiten genau schauen und sich andererseits auch nicht scheuen, den Aufkleber zu lösen oder den Vogelkot herunter zu kratzen. Auch die komplette Lichtanlage und die Signalgeber sollte man sich vorführen lassen, ehe man sich auf eine Probefahrt einlässt, die im Zweifelsfalle unbedingt in eine Werkstatt oder zum TÜV Gutachter führen sollte. Beides sind gute Adressen, um sich eine fachkundige Einschätzung über den Wert des Fahrzeuges zu holen.

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Lohnt sich eine Fahrzeugteilversicherung?

Um Verkehrsteilnehmer vor Schäden durch Dritte zu schützen, verlangt das Gesetz beim Autokauf den Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung. Wer sich darüber hinaus gegen unvermeidliche Kosten absichern möchte, kann eine freiwillige Teilkaskoversicherung abschließen. Die Beiträge richten sich dabei nach der Einstufung des Fahrzeugs in Typklassen sowie verschiedene Risikofaktoren.
Sinnvoll ist der Abschluss einer solchen Fahrzeugteilversicherung auf jeden Fall. Sofern Sie kein ausgesprochen altes Auto fahren, an dem sich keine Reparatur mehr lohnt, bietet die Teilkasko einen guten Schutz gegen die häufigsten Kleinschäden am Wagen. Hierzu zählen neben Unfallfolgen vor allem Unwetterschäden, Steinschlag oder der Zusammenprall mit Wildtieren. Viele Policen umfassen zudem die Kosten von Kabelbrand, Glasbruch und Marderschäden. Hinzu kommt der Ersatz von gestohlenen Gegenständen, etwa CD-Player oder billiger Laptop oder Navigationsgerät (Infos dazu gibt es auf vernetzt.de.)
Vor der Unterschrift unter einen Vertrag sollte man jedoch die Leistungen und Konditionen der verschiedenen Anbieter sorgfältig vergleichen. Hilfreich sind dabei vor allem die entsprechenden Online-Portale, da sie meist die aktuellen Tarife der einzelnen Versicherungsträger berücksichtigen und eine unverbindliche Berechnung der Kosten erlauben. Neben den klassischen Versicherungsgesellschaften bieten in den letzten Jahren zum Beispiel auch Karstadt-Quelle und Tchibo günstige Kfz-Versicherungen an.
Besonders empfehlenswert ist die Fahrzeugteilversicherung für Autos, die ganzjährig draußen stehen und daher erhöhten Risiken ausgesetzt sind. Ein Beispiel: Wenn im Herbststurm ein Ast auf das Auto stürzt oder Hagel die gesamte Außenhaut beschädigt, führt dies rasch zu einem hohen Schaden, für den der Halter ohne Teilkaskoversicherung allein aufkommen muss.
Je nach Versicherungsgesellschaft kann der Kunde bei der Kaskopolice zudem eine unterschiedlich hohe Selbstbeteiligung wählen, um seinen Beitrag zu senken. Außerdem bieten die Unternehmen zum Teil attraktive Prämienvorteile, wenn der Halter bereits älter ist und längere Fahrpraxis hat.

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Gar nicht mal so teuer sind gebrauchte Anhänger

Es gibt viele Arbeiten und Gelegenheiten, bei denen es von Vorteil ist, einen Anhänger zu besitzen. Geht zum Beispiel die Waschmaschine kaputt und man muss sich eine neue besorgen, spart man einiges an Geld, wenn man sie selbst abholen kann, anstatt sie anliefern zu lassen. Auch wenn man eine Party organisiert, ist ein solcher Anhänger äußerst nützlich. So kann man den kompletten Getränkevorrat auf einmal zur Location transportieren und muss nicht den Kofferraum des PKW füllen und mehrmals fahren.

Natürlich kann man sich auch einfach einen Anhänger leihen, wenn es nur zwei oder drei solcher Gelegenheiten im Jahr sind, zu denen man einen Anhänger braucht. Häuft es sich aber, kommt irgendwann der Punkt, an dem man nachrechnen sollte, ob ein eigener Anhänger nicht günstiger ist als ein geliehener. Man muss sich ja auch nicht unbedingt gleich einen neuen Anhänger zulegen. Gebrauchte Anhänger findet man einige, man muss nur an den richtigen Stellen suchen.Besonders günstige Anhänger findet man häufig im Internet. Hier gibt es jede Menge Portale, wo die Leute gebrauchte Fahrzeuge anbieten, darunter natürlich auch Anhänger. Bevor man sich auf die Suche macht, sollte man sich aber vorher etwas genauer informieren.

Anhänger haben ebenso große Unterschiede wie Autos, sodass man sich nicht einfach einen zulegen kann. Beispielsweise gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Traglast. Anhänger dürfen nämlich nicht einfach befüllt werden, bis sie voll sind. Gerade wenn man Schüttmaterial, wie zum Beispiel Kies oder Schotter, transportieren will, sollte man sehr genau wissen, wie viel das zulässige Höchstgewicht beträgt, mit dem der Anhänger beladen werden darf. Beachtet man diese Einschränkung nicht, kann es zu Unfällen kommen. Oder aber, man wird von der Polizei angehalten, die das Einhalten der im Kfz-Schein vermerkten Vorgaben überprüft und bei einem Verstoß ein saftiges Bußgeld verhängt. Ratsam ist es auch, den Anhänger nicht ohne vorherige Besichtigung zu kaufen. Nur so kann man eventuelle versteckte Mängel bemerken, die dem Verkäufer beim Einstellen des Artikels entfallen sind. Privatverkäufer müssen nicht gewährleisten, deswegen kann eine vorherige Besichtigung einem jede Menge Ärger ersparen. Gebrauchte Anhänger gibt es viele, sodass man nicht unbedingt gleich den ersten kaufen muss.

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Es ist einfach an Kfz Ersatzteile zu kommen dank dem Internet

Ersatzteile für das eigene Auto zu finden, ist überhaupt kein Problem. Der erste Weg führt dabei wahrscheinlich zum Händler. Die meisten Autohäuser unterhalten auch einen Ersatzteilverkauf, bei dem ihre Kunden die unterschiedlichsten Teile für das eigene Auto erwerben können. Wer sich also mit der Technik eines Kraftfahrzeuges gut genug auskennt, kann bei der Reparatur selbst Hand anlegen und so eine Menge Geld sparen. Die passenden Ersatzteile kann man sich häufig in einem Ersatzteilkatalog selbst heraussuchen. Wer seinen Kraftfahrzeugschein bei dem Ersatzteilshop seines Autohauses vorlegt, kann sicher sein, dass er auch wirklich das passende Originalteil bekommen wird. Für selbstdurchzuführende Reparaturen ist natürlich neben dem technischen Verständnis und dem handwerklichen Geschick auch das richtige Werkzeug wichtig. Dabei ist zu beachten, dass es Automodelle gibt, die sich nur mit Spezialwerkzeugen reparieren lassen. Eine Frage beim Händler kann hier Aufschluss darüber geben, ob die Standardwerkzeuge ausreichend sind.

Autohäuser führen in der Regel nur die Originalersatzteile des Herstellers. Viele Autofahrer bevorzugen es aber, eine preiswertere Variante der benötigten Teile zu kaufen. Dafür gibt es die Autozubehörgeschäfte. Hier werden neue Ersatzteile, die baugleich mit den Originalteilen sind, häufig wesentlich preiswerter angeboten. Besonders Autofahrer, die Reimport-Fahrzeuge fahren, sollten sehr genau darauf achten, dass sie Ersatzteile erwerben, die zu ihrem Modell passen. Häufig führen Angaben im Kraftfahrzeugschein zu Irritationen, gerade bei Fahrzeugen, die aus dem Ausland stammen. Ganze Ketten von Ersatzteilhändlern gibt es in den unterschiedlichsten Städten. Sie unterhalten in der Regel zusätzlich eigene Reparaturwerkstätten für Arbeiten, die der Autobesitzer allein nicht ausführen kann.

Auch im Internet kann man Ersatzteile für das eigene Kfz bestellen. Die Auswahl an Online-Shops ist sehr groß und ein Preisvergleich ist anzuraten, damit man das Ersatzteil auch wirklich zum möglichst günstigsten Preis erhält. Hier sollten allerdings auch die Versand- und Lieferbedingungen einer genaueren Prüfung unterzogen werden. Autoersatzteile haben häufig ein relativ hohes Gewicht, sodass hier zusätzliche Kosten entstehen können, die sich dann nachteilig auf den Gesamtpreis auswirken. Das Restaurieren und Aufbereiten von Oldtimern ist ebenfalls ein weitverbreitetes Hobby, für das Ersatzteile benötigt werden. Besonders für ältere Modelle gibt es im Internet eine Reihe von Shops, die sich auf dieses Spezialgebiet – auch für Fahrzeuge zum Beispiel aus Übersee – spezialisiert haben. Foren, in denen sich Gleichgesinnte austauschen und sich gegenseitig mit Tipps versorgen, wo man die Ersatzteile am günstigsten bekommt, erfreuen sich großer Beliebtheit.

Für viele Reparaturen muss es nicht unbedingt ein neues Ersatzteil sein. Wer in Erwägung zieht, auch gebrauchte Teile einzubauen, kann sich bei den bekannten Internetauktionshäusern nach etwas Passendem umsehen. Auch die Schrottplätze und Autoverwertungen unserer Städte unterhalten Ersatzteillager. Noch gebrauchsfähige Teile werden aus den ansonsten schrottreifen Fahrzeugen ausgebaut und gelagert. Mit etwas Glück kann man hier also im Ersatzteilbereich durchaus das ein oder andere Schnäppchen machen.

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Für eine Kfz-Beschriftung stehen unerschiedliche Techniken zur Verfügung

Für Kfz-Beschriftungen stehen unterschiedliche Techniken bereit, bei denen man sich zuerst einmal entscheiden sollte, ob man sein Fahrzeug dauerhaft beschriften oder in Bezug auf die Optik flexibel auf Veränderungen reagieren möchte. Denn es stehen von der Technik her beide Varianten zur Verfügung.

Die einfachste Form der Kfz-Beschriftungen sind Haftfolien, die sich einfach bedrucken lassen und die man von innen zum Beispiel an die Heckscheibe oder an die hinteren Seitenscheiben kleben kann. Sinnvoll sind hier allerdings transparente Untergründe, um die Sicht des Fahrers so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Mit speziellen Drucktechniken kann man bei dieser Art der Kfz-Beschriftungen sogar erreichen, dass sie von außen betrachtet flächig eingefärbt und von innen weitgehend durchsichtig sind. Das beweisen die Werbebeschriftungen der öffentlichen Verkehrsmittel eindrucksvoll.

Eine weitere Form der Kfz-Beschriftungen sind Magnetfolien. Auch sie sind sehr flexibel austauschbar und können darüber hinaus auch mit einem Handgriff von einem Fahrzeug an ein anderes wechseln. Sie bieten sich an, wenn Fahrzeuge sowohl gewerblich als auch privat genutzt werden sollen. Einziger kleiner Nachteil ist, dass sich auf der Karosserie Schmutzränder unter den Tafeln bilden, die zu Lackschäden führen können, wenn sie nicht regelmäßig entfernt werden. Außerdem sollte man hier darauf achten, dass viele der Magnettafeln eine Geschwindigkeitsbeschränkung haben und man sie abnehmen sollte, ehe man mit einem Fahrzeug auf eine freigegebene Autobahn fährt.

Zu den günstigen Formen der Kfz-Beschriftungen zählen auch selbstklebende Buchstaben und eigens dafür auf Spezialfolie gedruckte Logos. Diese Kfz-Beschriftungen sind extrem preiswert und können völlig individuell gestaltet werden. Man sollte jedoch darauf achten, dass man sich beim Anbringen an die Hinweise des Herstellers hält, um Blasenbildung zu vermeiden. Lufteinschlüsse führen vorschnell zu Beschädigungen und können bei Einschluss von Feuchtigkeit der Korrosion der darunter liegenden Metallteile Vorschub leisten.

Dauerhafte Kfz-Beschriftungen können von einer Lackiererei oder in Paint-Brush-Werkstätten gemacht werden. Dies ist allerdings gut zu überlegen, weil sich Gebrauchtfahrzeuge mit einer dauerhaften Beschriftung deutlich schlechter verkaufen lassen als Fahrzeuge mit einer neutralen Optik.