Das Jahr 2011 bringt einige Neuerungen im Bankwesen mit sich: Die zu erwartenden Zinsen beim Festgeld wurden angehoben. So können Sparer aufatmen und ihr Geld gut anlegen. Die Anlagefrist sollte mindestens 12 Monate betragen, um sich den vollen Zinssatz nicht entgehen zu lassen. Die zu erwartenden Zinsen bewegen sich zwischen 2,5-4%, die Höhe richtet sich nach der Bank und dem Einlagebetrag. Werden längere Laufzeiten mit der Bank vereinbart, dann kann der Zinssatz weiter steigen. Das hat einen klaren Vorteil: Der Bankkunde kann in kurzer Zeit viel mehr aus seinem Geld machen.
Aber es hat auch einen Nachteil. Wurde das Geld beispielsweise über einige Jahre festgelegt und es wird vor dieser Frist benötigt, dann muss der Kunde mit Einbußen rechnen. Die Banken berechnen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1 % und diese wird mit der vorzeitigen Auszahlung fällig. Zusätzlich muss der Kunde mit Vorschusszinsen rechnen. Diese können bei den Banken in unterschiedlicher Höhe anfallen. Bei den meisten Banken wird ein Teil des vereinbarten Zinssatzes fällig und das auf die gesamte Restlaufzeit des Vertrages.


4. Dezember 2011
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